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<pre>Wenngleich die Münchner in der laufenden Saison daheim noch ungeschlagen sind, scheint doch zumindest die vage Hoffnung auf ein einträgliches Gastspiel nicht gänzlich aus der Luft gegriffen zu sein — schließlich schwächte sich der Höhenflug des Tabellenführers zuletzt sukzessive ab.  <p> „Beide treffen“ zu 1.50 würde ich ebenfalls als Vorschlag mit auf meinen Wettschein nehmen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der HSV in 14 seiner letzten 15 Gastspiele immer einen Weg am gegnerischen Schlussmann vorbei fand.  <p>  Überzeugt der HSV (im Bild: Jean-Luc DompÃ©) beim Bundesliga-Comeback? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p> Mit 37 Punkten auf dem Konto sind die Fuggerstädter schon so gut wie gerettet. Einzig das Abrutschen auf den Relegationsplatz ist theoretisch noch möglich. <p>  Obendrein war bereits der FC St. Pauli im Herbst 2012 unter der Führung Schuberts Woche für Woche immer tiefer in den Schlamassel gerutscht: Die fällige Entlassung ließ den nunmehrigen Fohlen-Coach dann für volle drei Jahre von der Bildfläche des Profi-Fußballs verschwinden.  </pre>


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<pre>Die Frankfurter beendeten die Hinserie auf dem enttäuschenden 1Platz. In der Tabelle liegen die Hessen damit nur 2 Zähler vor dem Relegationsrang. Mit neuen Kräften (Marco Fabian, Szabolcs Huszti, Kaan Ayhan) sowie einem wiedererstarkten Kapitän Alexander Meier soll nun die „Flucht nach oben“ angetreten werden.  <p> Die Eintracht muss dieses Mal darauf achten, dass sie sich nicht von den Leipzig-Spielern überlaufen lässt.  <p>  Die Mannschaft trat in Hamburg trotz spielerischer Defizite dominant auf und hatte in allen statistischen Kategorien klare Vorteile (Ballbesitz, Zweikämpfe, Flanken und Eckbälle) — außer eben in der wichtigsten Rubrik: Den Toren. <p> Kaum ein Gegner ist schlechter, um einen Negativlauf zu beenden. Das sehen auch die Online Buchmacher so. <p>  Bleibt aus Hannover-Sicht zu hoffen, dass den Niedersachsen in der Bankenmetropole das Glück mehr hold ist als bei der 1:4-Auswärtspleite im Weserstadion. Nach Meinung der Wettanbieter dürfte es für Hannover auch in der Stadt am Main nichts zu holen geben.  </pre> 


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<pre> Mit dem dritten Heimsieg in Serie wurde der Vorsprung auf den Relegationsplatz erstmals in dieser Spielzeit auf komfortable fünf Zähler ausgebaut; der Sprung auf den 1Rang hat den Grün-Weißen zugleich die beste Platzierung seit dem Saisonauftakt beschert.  <p> Da jedoch auch das 1:4 in Dortmund nicht ohne Folgen blieb, müssen die Frankfurter nun gegen Werder auf den des Feldes verwiesenen Medojevic verzichten — darüber hinaus wird das Team weiterhin durch die Abwesenheit etlicher Langzeitverletzten geschwächt.  <p>  Wenngleich es den Spielern am Rasen reichlich schwer fallen dürfte, die jüngsten Ereignisse einfach auszublenden, muss spätestens mit dem Anpfiff der Kopf völlig frei sein. Dies gilt umso mehr für Hannover 96, das zusehends unter Druck gerät, nachdem den vergangenen fünf Begegnungen lediglich drei Punkte entsprangen. <p>  Nach dem Abpfiff gegen Mainz machten die Reaktionen im Volkspark deutlich, dass sich das letzte Fünkchen Hoffnung der allermeisten Anhänger längst verflüchtigt hat; bisweilen ist sogar ein Hauch Erleichterung zu spüren, dass die ewige Quälerei nunmehr doch einmal zu Ende geht. <p>  Folglich entsprach es so überhaupt nicht dem Spielverlauf, dass 04 noch zu Beginn der Schlussviertelstunde an einem vollen Dreier schnupperte: Angesichts des hochverdienten Ausgleichs der Stuttgarter Gäste sind für die Knappen aktuell offenbar noch nicht einmal mehr Dusel-Siege drin.  </pre>


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<pre> Und das gegen den Hamburger SV, der gegenwärtig ebenfalls in der Krise steckt, am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) in der HDI Arena allerdings laut Wettanbieter die besseren Siegaussichten besitzt. Nicht zuletzt deshalb, weil der HSV bekanntlich beim schlechtesten Heimteam der Liga gastiert.  <p> Vor dem 130. Aufeinandertreffen in einem Bewerbsspiel (47 Eintracht-Erfolge, 25 Unentschieden und 57 Niederlagen, Anm.) hofft man bei den Frankfurtern auf eine Trendwende, doch der VfB Stuttgart will ebenfalls unbedingt eine Negativserie beenden.   <p> Frankfurt holte aus den letzten fünf Spieltagen mit vier Siegen und einem Remis 13 von 15 möglichen Punkten. Fast noch unglaublicher ist das Torverhältnis aus diesen Spielen: 16:3! <p>  So sehen sich namentlich die 05er wohl nur dank des Heimvorteils mit einer realistischen Siegchance ausgestattet. Da es in den bisherigen vier Auswärtsspielen erst zu einem Zähler reichte, sind 90% der aktuell zu Buche schlagenden zehn Punkte den Auftritten im heimischen Stadion entsprungen.  <p> Mit drei Pflichtspiel-Pleiten hat Werder Bremen den Start in die neue Saison gründlich verbockt. für den Tabellenletzten mutet es deshalb fast schon ein bisschen zynisch an, am kommenden Samstagabend ausgerechnet am offiziellen Topspiel mitwirken zu müssen.  </pre>


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<pre> So haben namentlich Heim-Pleiten gegen den amtierenden Tabellenletzten eine ebenso lange wie unselige Tradition; die letzten fünf dieser im Volkspark absolvierten „Selbstläufer“ waren lediglich für einen Dreier, aber gleich für drei Niederlagen gut.  <p> Gehen etwa Darmstadt und Bremen siegreich aus ihren jeweiligen Kellerduellen hervor, kommt der Relegationsplatz den Augsburgern bereits bis auf zwei Pünktchen auf die Schliche — spätestens dann sorgt nur ein Sieg zum Abschluss der 1Runde für Ruhe im Karton.  <p>  Nach der Papierform dürfte auf den letzten Saison-Metern allenfalls noch einmal gegen die Alte Dame etwas Zählbares in Reichweite gelangen — immerhin geht es für die TSG und die Werkself in Sachen Champions League noch gleichermaßen um die Wurst. <p>  Allerdings könnten die Voraussetzungen hierfür kaum schlechter sein. Schließlich haben die Frankfurter in den vergangenen sechs Liga-Begegnungen nur einen Sieg eingefahren und können entsprechend nicht mit größtem Selbstvertrauen in die Partie gegen den Rekordmeister gehen.  <p> Etwas Frust mischte bei den Schalkern ob der verlorenen Punkte daher sehr wohl mit — allen voran bei Trainer Markus Weinzierl, der den Schiedsrichter-Assistenten für seine Entscheidung, das 2:1 abzuerkennen, zwar nicht an den Pranger stellte, jedoch anmerkte: „Es war auf jeden Fall mutig vom Linienrichter, das so in der Nachspielzeit anzuzeigen.“ Von einer Fehlentscheidung wollte aber auch er nicht sprechen.  </pre>


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